Sparkassen genießen in Deutschland ein hohes Vertrauen. Doch Vertrauen allein sichert keine Zukunft. Die Institute müssen sich verändern – im Vertrieb, in der Führung, in der Art, wie sie mit ihren Kunden und Mitarbeitern umgehen. Prof. Dr. Jürgen Weimann begleitet diesen Wandel seit über einem Jahrzehnt. Nicht als stiller Beobachter, sondern als aktiver Gestalter.
Praxis schlägt Theorie
Was Weimann von vielen Beratern unterscheidet, ist sein Werdegang. Er kommt nicht aus der Wissenschaft in die Praxis – er hat den umgekehrten Weg gewählt. Nach zehn Jahren im operativen Bankvertrieb, davon mehrere Jahre als Vertriebsleiter, wechselte er in die Beratung. Diesen Erfahrungsschatz merken seine Mandanten sofort: Weimann kennt nicht nur die Theorie hinter Veränderungsprozessen, er weiß, wie sie sich im Arbeitsalltag einer Sparkasse anfühlen.
Mehr als 200 Projekte und Auszeichnungen wie der TOP Consultant 2020 und der Best-of-Consulting Award der WirtschaftsWoche bestätigen seinen Ansatz.
Wo es in Sparkassen hakt
Die Probleme, mit denen Sparkassen kämpfen, sind auf den ersten Blick unterschiedlich. Bei genauerem Hinsehen zeigen sich jedoch wiederkehrende Muster:
Kunden wollen mehr als Produkte
Die Zeit, in der ein gutes Tagesgeldangebot ausreichte, um Kunden zu binden, ist vorbei. Menschen erwarten heute eine Beratung, die ihre Lebenssituation versteht – nicht eine, die das nächste Kampagnenprodukt verkauft. Viele Sparkassen haben das erkannt, scheitern aber an der Umsetzung im Tagesgeschäft.
Digitalisierung hängt in der Luft
Apps, Online-Banking, digitale Prozesse – die technischen Bausteine sind da. Aber sie werden oft nur aufgesetzt, statt integriert. Mitarbeiter empfinden neue Tools als Zusatzbelastung, Kunden vermissen die persönliche Note im digitalen Kanal. In seinem Thesenpapier zur Digitalisierung der Sparkassen zeigt Weimann, wie der digitale Wandel gelingt, wenn Technik und Kultur Hand in Hand gehen.
Führung bleibt an der Oberfläche
Viele Führungskräfte in Sparkassen sind fachlich exzellent, aber führen hauptsächlich über Zahlen und Zielvereinbarungen. Das reicht nicht, um Mitarbeiter durch unsichere Zeiten zu navigieren. Weimann setzt auf ein Führungsverständnis, das Nähe, Klarheit und Mut vereint.
Reaktion statt Aktion
Ob Personalplanung, Vertriebsstrategie oder Organisationsentwicklung – in vielen Sparkassen wird erst gehandelt, wenn der Leidensdruck groß genug ist. Weimann dreht diese Logik um: Wer frühzeitig gestaltet, hat mehr Optionen und weniger Reibungsverluste.
Das Beratungsangebot im Kern
Weimanns Arbeit folgt keinem starren Schema. Je nach Ausgangslage setzt er unterschiedliche Schwerpunkte:
- Vertrieb mit Haltung: Eine Beratungskultur etablieren, die Kunden ernst nimmt und gleichzeitig wirtschaftlich tragfähig ist
- Führung mit Wirkung: Coaching und Sparring für Führungskräfte, die mehr sein wollen als Zahlenmanager
- Digitalisierung mit Substanz: Den digitalen Wandel so begleiten, dass er von innen getragen wird
- Personalstrategie mit Weitblick: Kapazitätsanalysen nutzen, um in die richtigen Bereiche zu investieren
- Beratungs-Flatrate: Direkter Draht zum Berater – jederzeit, mit Antwort innerhalb von 24 Stunden
Wer mit Weimann arbeitet
Sein Fokus liegt ausschließlich auf Sparkassen und Banken. Diese bewusste Eingrenzung garantiert eine Beratungstiefe, die branchenübergreifende Anbieter nicht erreichen. Typische Mandanten:
- Vorstände, die den strategischen Kurs ihres Hauses neu justieren wollen
- Vertriebsleiter mit dem Ziel, aus guten Verkäufern exzellente Berater zu machen
- HR-Verantwortliche, die Personalplanung als strategisches Instrument begreifen
- Führungskräfte, die bereit sind, alte Gewohnheiten zu hinterfragen
Zukunft lässt sich gestalten
Sparkassen haben alle Voraussetzungen, um auch in den kommenden Jahrzehnten relevant zu bleiben – regionale Verwurzelung, Kundennähe und ein starkes Netzwerk. Was es braucht, ist der Wille zur Veränderung und die richtige Begleitung. Prof. Dr. Jürgen Weimann liefert beides.
